Montag, 21. Januar 2008

Rückrundenabschlussfeier! Wichtig! LESEN!

Das Organisationskomittee der anstehenden Feier gibt folgendes bekannt:

  1. Beginn der Feier: Samstag, 26.01., 19:00
  2. Aufbau: Freiwillige sind bitte am Samstag ab Mittags vor Ort (Uhrzeit machen wir noch aus).
  3. ALLE Mannschaftsmitglieder (ab jetzt: Msmgl.) bringen ein Geschenk von mindestens 10,00 € für die Versteigerung mit.
  4. Eintrittspreise: Partner (von Msmgl.) = 10 € ; Externe Einzelne = 20 €; Externe Pärchen = 30 € (dafür gibt's Getränke und lecker Essen)
  5. Wer Lieblingslieder hat, die er unbedingt hören will packt diese auf einen USB Stick und bringt sie mit.
  6. Wir brauchen noch ein Mikrofon für die Versteigerung. Wer eins hat, bringt's bitte mit.
  7. Eine Liste mit Essensdingen liegt am Dienstag und Freitag beim Training aus. Da trägt bitte jedes Msmgl. ein, was es mitbringt.
  8. Aufräumen. Viele Hände, schnelles Ende: deshalb treffen sich ALLE Msmgl. am Sonntag 1 Stunde vor dem offiziellen Treffpunkt zum Abbau.
Fragen dazu gehen an Kleier, Fifty oder an Andi Hellfritzsch (über seinen Bewährungshelfer).

Montag, 10. Dezember 2007

Hellas! 1 Punkt aus Klein-Athen entführt

Proodevtiki - TVG 1:1

Es weihnachtet sehr. Ob und wie die Griechen Weihnachten feiern, ist mir unbekannt. Trotzdem haben Sie uns einen Punkt mitnehmen lassen. Wir haben Ihnen dafür einen Nussknacker mitgebracht. Aber dazu später mehr.

Der Spaß begann mit der Nachricht, daß es wieder mal auf Asche losgeht. Da war die Freude groß. Kalt, Länderspiel, Asche - einem schönen Sonntag stand also nichts im Wege.

Auch wenn sich die Berichte der letzten Spiele mehr und mehr gleichen - die erste Halbzeit wurde durch viele, immer weihnachtlich faire, Zweikämpfe geprägt. Dabei spielte der TVG zwar zielgerichtet, häufig aber zu ungenau nach vorne. So viel es den zwei Weisen aus dem Toreland, Tillmann und Hellfritzsch, verständlicherweise schwer, ein zwingendes Angriffsspiel vorzutragen. Inder Abwehr ersetzte Lirio zunächst den Etatmäßigen Abwehr-Nikolaus St. Salata und hielt den Stall mit Hilfe von Stefan "Das Christkind" Kleier und Michael Kellers dicht. Daß den heiligen Michael seine Abwehraufgabe nicht ausfüllte, machte sich aber erst gegen Ende des Spiels bemerkbar.

Nachdem sich beide Mannschaften schon fast mit der gegenseitigen Neutralisierung abgefunden hatten, erinnerten sich die Grafenberger an die Tugenden der Weihnachtszeit und liessen einen gegnerischen Trojaner der knapp (über den Daumen gepeilte 32m) im Abseits stand passieren, der zum 1:0 für Proodevdingsbums einschob. Es sollte der einzige kleine Fehler des ansonsten tadellos pfeifenden uns sehr sympathisch auftretenden Schiedsrichter bleiben.

In der zweiten Hälfte drehte der Wind. Nachdem Müller mit Sehschwierigkeiten (ein Gegner hatte während einer Spielpause mit ihm einen klinischen Sehtest durchgeführt und Müller auf seine Sichtschwäche aufmerksam gemacht) in der Kabine bleiben musste, verschob Bernd "Balthasar" Flottmann den umtriebigen Valentini auf die Spielmacherposition und brachte mit Aceituno und Salata zwei frische Kräfte, nachdem auch Uwe Hansen ausgewechselt werden musste.

Die Grafenberger peitschten Ihre Rentiere mächtig an und profitierten schliesslich von Ihrer Geduld: nachdem ein Gegner die Existenz des Weihnachtsmannes angezweifelt hatte, wurde er dafür zurecht vom Schiedsrichter mit Gelb-Rot in die Kirche geschickt.

Zählbar wurden die Männer vom Ostpark dann wieder mal von Andreas Hellfritzsch erlöst, der nach Flanke von Lirio kurz vor Ende der Partie zum 1:1 abstaubte.

Als Geste der Freundschaft überbrachte der Kapitän der Grafenberger dann noch einen weihnachtlichen Gruss: Michael Kellers prüfte als offizieller Nussknacker, ob sein rundlicher Gegenspieler (den er als Nikolaus-Vertretung ausgemacht hatte) auch einen entsprechend ausgestatteten Sack vorweisen kann. Dieser hielt aber leider der Kellerschen Prüfung nicht stand und wälzte sich als Resultat enttäuscht am Boden.
Unsere Gedanken sind bei Ihm und seiner Ehefrau.

Fazit: Der zweite Advent und der zweite Punkt.Nächste Woche muss dann der 3. Advent mit entsprechender Punktzahl gefeiert werden.

Tore: 1:0 Gregorianos Katsorakloguratis (30.); 1:1 St. Andreas Hellfritzsch (85.)

TVG: Lirio, Kleier, Knick-Knack Kellers - D. Müller, Valentini, Zundler, P. Müller (45. Salata), Hansen (45. Aceituno); D. Müller (60. Eckert) -Tillmann, Hellfritzsch

Montag, 3. Dezember 2007

Werstener Asche verlangsamt Aufholjagd

Wersten - TVG 1:1

Frühes Spiel. Regen. Trikots vergessen. Und dann auf Asche. Perfekte Zutaten für ein Ekel-Spiel.
Das Spiel beim erweiterten Tabellennachbarn Wersten sah dementsprechend aus: viel Kampf, wenig Kombinationsfussball, viel Zufall. In der ersten Hälfte gelang es den Männern in schwarz-gelb durch die höhere Einsatzbereitschaft zunächst gut, die Truppe aus dem Süden der Stadt im Griff zu halten. Nach dem Zundler an der Strafraumgrenze nachgesetzt hatte, nutzte der TVG-Sturm mit Andreas Hellfritzsch durch einen klugen Querpass auf Marc Tillmann die erste (und auch über 90 Minuten gesehen) einzige echte Torchance zum 1:0.

Danach war eher "Bäh, Pfui", da zudem ein überforderter Schiedsrichter unterband jeden Spielfluss im Keim durch rigoroses Abpfeifen von Zweikämpfen. In der zweiten Hälfte entwickelte Wersten ein spielerisches Übergewicht, der TVG verlegte sich auf's Reagieren, anstatt das Heft wieder in die Hand zu nehmen.
Folgerichtig fiel dann der Ausgleich in der 80. Minute nach dem Torwart "El Witti" Witthaus nach einer sonst tadellosen Leistung den nassen glitschigen Ball nicht festhalten konnte. Alles in allem kann sich der ersatzgeschwächte TVG aufgrund der zweiten Hälfte aber nicht über das Ergebnis beklagen.

Fazit: Besch...ene Bedingungen. Trotzdem wieder einen Punkt eingesammelt

Tore: 1:0 Tillmann (20.); 1:1 Der Werstener Frisurenmann (80.)

TVG: Witthaus - Salata, Kleier, Schubach - Lirio, Valentini, Hansen, Aceituno, Zundler - A. Hellfritzsch, Tillmann

Dienstag, 27. November 2007

Surfempfehlung: Sportiweb.de

Tach zusammen.

Eine Empfehlung für alle Grafenberger: meldet euch mal bei www.sportiweb.de
an. Wurde von meinem Mit-Trainer der F-Jugend aufgebaut. Ist als Ergänzung zu unserem bestehenden Blog zu sehen und wie eine Art MySpace oder StudiVZ für Sportler zu verstehen. Dort lässt es sich über die Stammtischfunktion einfacher zu bestimmten Themen diskutieren. Spielberichte, News etc. könnt Ihr wie gehabt hier lesen.

-s| |new: neu; neu, modern; unerforscht; neu (gewählt, ernannt); neu, ander, besser; erneut; Neu…; neu(erlich), soeben, frisch

Montag, 19. November 2007

3 Punkte nach Arbeitssieg

TVG - Vatangücü 2:1

Fussball ist ein seltsames Spiel. Eigentlich simpel (11 gegen 11 auf 2 Tore), wird es doch zuweilen zum soziologischer Feldversuch über seinen Mißbrauch als Ventil für frustierte Mitbürger ohne Manieren mit Minderwertigkeitskomplex. Liegen die Ursachen in der fehlenden sportethischen Grundbildung mancher Sportskameraden oder begehen wir einen Fehler, wenn wir das Spiel allein als sportliche Betätigung, die Spaß machen soll, verstehen und seine Ersatzfunktion als gewalttätigen Aggressionsabbau mißachten? Wir werden weiter daran forschen. Stay tuned.

Zum Spiel: nach eingehender Ansprache von Coach Flottmann trat der TVG auf mehreren Positionen umformiert an und hatte den Gegner von Anfang an gut im Griff. Chancen für Mass"Destruction" Valentini , Zundler und Tim "the Acrobat" Eckert bewirkten allerdings keine Veränderung in der Toranzeige der Anzeigetafel. Nach seinem Kunstschussmusste Eckert dann verletzt gegen Stefan "Carnevalli" Kleier ausgetauscht werden.

Daß in Bernd "Jesajah" Flottmann auch ein Prophet steckt, zeigte sich dann nach einer Ecke von Uwe Hansen: Dieter Salata machte sich seine Ausbildung als Hubschrauberpilot zunutze und verbrachte geschätzte 2 Minuten im Luftraum der Vatangücüs. Von dort oben hatte er gute Sicht und verwertete Hansens Ecke mit dem Kopf.
(Hinweis der TVG-Rechtsabteilung: Der Flughafen Düsseldorf hatte schriftlich grünes Licht für die Aufstellung Salatas gegeben.)

Der Ausgleich fünf Minuten später besiegelte das Unentschieden zur Halbzeit.
In der zweiten Hälfte entwickelte sich ein umkämpftes Spiel, daß durch viele Unterbrechungen an Strahlkraft verlor. Immer wieder konsultierten die Gegenspeiler das Wörterbuch, daß ihnen ihr Trainer mitgegeben hatte (eine Kopie liegt dem Autor vor; Inhalt des Buches: 1. "Aaahhrg, Schiri! (Mit Betonung auf Schiri)" 2. verschiedene Satzkonstellationen mit Variationen von "Nase brechen" 3. "Aaahhrg, Shiri (mit Betonung auf aaahhrg)).

Die dadurch entstehende Pattsituation wurde dann durch die spanische Vertretung in den TVG-Reihen aufgelöst: Jose Lirio verwertete eine Flanke unhaltbar für den ansonsten bärenstark...korrektur... bärenhaften Keeper der Vatan's.

Fazit: Der einzige Spaß bei diesem Spiel: 3 Punkte mehr auf dem Konto.

Tore: 1:0 Salata (35.); 1:1 (40.); 2:1 Lirio (85.)

TVG: Ziegenbalg - Salata, Kellers, D. Müller - Lirio, Valentini, Hansen, P. Müller (65.Tillmann), Eckert (30. Kleier) - Witthaus (85. Goelitzer), Zundler

Mittwoch, 14. November 2007

Etwas Warmes für die kalten Tage

Das Wetter wird kälter. Unsere Punkte werden geklaut. Abstiegskampf statt Aufstiegslust.

Deshalb HIER ein kleiner Fotorückblick auf den Aufstiegs-Sommer.

Dienstag, 13. November 2007

Da war mehr drin - nur 1 Punkt gegen Hilden

TVG - A.C. Italia Hilden 0:0

"Eher zwei Punkte verschenkt, als einen gewonnen" hörte man in den weitläufigen Fluren des TVG Umkleidetraktes raunen. In der Tat wären, gemessen an Chancen, Ballbesitz und Feldüberlegenheit, 3 Punkte der verdientere Lohn für die Begegnung gegen Italia Hilden gewesen.
Durch die verletzungs- und kartenbedingten Ausfälle von Hellfritzsch und Witthaus mangelte es in der Offensivabteilung des TVG an den grossen Geschützen. Der aus den sich wacker bemühenden Tillmann und Goelitzer zusammengezimmerte Sturm, aber auch das dahinter postierte Mittelfeld liess die rechte Präzision und Leidenschaft vermissen, um den überforderten "Weltmeistern" ein Glässchen trockenen Torjubels einzuschenken.

Das an Höhepunkten arme Spiel nahm zwar in der zweiten Halbzeit vor allem durch die Einwechslung des "Matadors" Pedro Aceituno Fahrt auf, der furios seine Cojones über den Platz jagte. Aceituno, immer wieder Aceituno spielte den völlig überforderten Italienern Knoten in die Beine.
Was für eine Schande, daß der Verein einen solchen hochkarätigen Vertreter der alten Grafenberger Schule ziehen lässt.

Zurück zum Spiel. Oder lieber doch nicht.
Alle vergebenen Chancen der zweiten Hälfte aufzuzählen kostet wahrscheinlich Zusatzspeicher bei Blogger.com.

Also schnell zum

Fazit:
Kein Tor, ein Punkt. Mund abputzen, weitermachen, TVG!!

TVG: Ziegenbalg - Salata, D. Müller, Kellers - Hansen, Valentini, P. Müller, Eckert, Zundler - Tillmann (70. Luca Toni), Goelitzer (75. Pedro Aceituno)